Es gibt eine neue Gruppe innerhalb der GEDOK Hamburg:
Text ~ Theater ~ Typographie
Mit den Bereichen Literatur (Text), Theater & Hörspiel und Buchkunst (Typographie).
Wir wollen unsere Literatinnen aktivieren und neue Künstlerinnen ansprechen, die GEDOK-Mitglied werden möchten.
Wir wollen den Theaterfrauen in unseren Reihen ein Forum bieten.
Wir wollen neben dem literarischen Inhalt auch die Buchkünstlerinnen präsentieren, die Texten eine besondere Form geben.
Wir wollen Gäste einladen, die uns mit ihrer Kunst anregen.
Wir wollen interdisziplinäre Veranstaltungen fördern und denken dabei an:
Lesungen mit Musik, Theatervorstellungen, szenische Lesungen von Stücken,
Drehbüchern oder Hörspielen, Konzerte mit Lyrik, Buchkunst-Präsentationen mit Lesung, Chanson- und Kabarett-Abende.
Diskussion: |
Diskussion: FRAUENFÖRDERUNG! WAR GESTERN? Es diskutieren: Prof. Sabine Schulze /Direktorin Museum für Kunst und Gewerbe Monika Griefahn /Kulturforum der SPD (Bundesvorstand) Dr. Doris André / Mitglied des Wissenschaftsrates/Ex-Vorstand BAT und Künstlerinnen der GEDOK Moderation: Sabine Rheinhold /Vorsitzende der GEDOK Hamburg Sonntag, den 15. Januar 2012 um 11.00 Uhr 20099 Hamburg, Koppel 66 / Lange Reihe 75 Fon 040 - 2803124 |
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"ADRESSAT unbekannt" Nach dem Briefroman von Kressmann Taylor Mit: Peter G. Dirmeier & Joachim Liesert Musik: Ewelina Nowicka Bühne: Margarete Kahn Inszenierung: Christa Krohne-Leonhardt mehr -> ADRESSAT unbekannt |
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L E S U N G zum Thema „GEGEN DAS VERGESSEN“ |
„GEGEN DAS VERGESSEN“ Mittwoch, den 9 November 2011 Die Wahrheit und die Demokratie können sich nur im Frieden entfalten. Damit die Hoffnung darauf nicht zugrunde geht, braucht es die Träger des freien Wortes. „Leben in einer Idee bedeutet sich mit dem Unmöglichen zu befassen als wäre es möglich!“ (Goethe) Wir erachten es deshalb als unsere selbstverständliche Pflicht durch diese Lesung auf vergangene Geschehnisse des 9 Novembers (1923 Hitler-Putsch in München, 1925 Hitlers Schutzstaffel, 1938 Reichskristallnacht, 1989 Der Fall der Berliner Mauer, 1993 Zerstörung der Brücke von Mostar) aufmerksam zu machen. Begrüßung: Christa Krohne – Leonhardt Moderation: Sandro Maier Es werden Lesen: Rüdiger Stüwe, Gino Leineweber, Johanna Renate Wöhlke, Emina Kamber und Dieter Brumm Musik: Sadeta Kamber – Gesang / Zlatko Subasic – Akkordeon Zeit:19:30 Uhr / Eintritt frei! Veranstalter: VS – Verband deutscher Schriftsteller in Hamburg Mit freundlicher Unterstützung durch die Kulturbehörde Hamburg |
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"Schokolatien" Tilla Lingenberg liest ihr Märchen "Schokolatien" für Kinder von 6-99 Jahren in Kooperation mit "Seiteneinsteiger" Hamburger Lesefest Um Schokolatien von der tyrannischen Keksministerin zu befreien, zieht der Küchenjunge Rocko los, um ein letztes Rezeptbuch zu finden. Er lernt die Nachbarländer Lakritzien, Gummibärien und Bonbonien und deren Bewohner kennen. An der Grenze zu Kaugummien schnappt er endlich den Schlawiner, der das Buch geklaut hatte. Sie verbünden sich und gemeinsam retten sie Schokolatien. |

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Über das Stück:
Jasmin, 19, Mutter zweier kleiner Kinder, steigt in den letzten Bus nach Hause und gerät mit der Busfahrerin aneinander. Als sich die Türen nicht mehr öffnen lassen, sitzen sie fest. Jasmin bleibt locker, aber die Fahrerin hat Angst um ihren Job. Plötzlich lassen sich die Türen wieder öffnen und Jasmin verschwindet. Doch nach kurzer Zeit kommt sie zurück, schließt die Türen und tut so, als ob nichts passiert wäre. Die von Jasmin geweckte Fahrerin erinnert sich an eigene Jugendträume, als im Radio die Nachricht von zwei verlassenen und verdurstet vorgefundenen Kindern in Jasmins Stadtteil kommt. Das Blatt wendet sich.
„Wagen 1322“ hat den 1. Preis beim Wettbewerb für Stücke in einem Bus vom Theater der Jungen Welt Leipzig erlangt, wurde dort am 31. Mai 2007 uraufgeführt und wird seither dort gespielt.
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Preisverleihung
In den Räumen des Kunstforums der GEDOK Koppel 66 / Lange Reihe 75 wurden am Samstag, dem 19.5.2001 um 18 Uhr 30 folgende Preise überreicht: Ida-Dehmel-Literaturpreis 2001 an Helga M. Novak , Schriftstellerin Laudatio : Rita Joreck , Leipzig an Anna Würth , Schriftstellerin Laudatio : Dr.Ulrike Vedder , Berlin |